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DURNER|WILL|WINTER | Vernissage am Mittwoch, den 18. Januar 2017

/ GvS

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Zur Eröffnung der Ausstellung der Künstler JÜRGEN DURNER | MATTHIAS WILL | GERD WINTER am Mittwoch, den 18. Januar 2017, um 18:30 Uhr in der Feldbergstraße 28 in Frankfurt am Main, laden wir Sie herzlich ein. Die Künstler werden anwesend sein.

Jürgen Durner wurde 1964 in Nürnberg geboren und studierte dort von 1984 bis 1989 an der Akademie der Bildenden Künste freie Malerei in der Klasse Christine Colditz. 1990 und 1991 führte er seine Ausbildung im Atelier Leonardo Cremonini an der Ecole des Beaux Arts de Paris fort. Heute lebt und arbeitet er in Berlin.
Verspiegelte Glasscheiben stehen als gegenständlicher Horizont im Zentrum seiner Arbeit. Dabei spielt die Überlagerung des sichtbaren räumlichen Geschehens, mittels der als Spiegelfolien fungierenden Glasscheiben, eine zentrale Rolle.
Wir bekommen eine verblüffend virtuelle Welt vorgeführt, die wir irgendwie kennen und erinnern, aber dennoch so noch nicht bewusst gesehen haben. Die Bilder spannen sich zwischen abstrakten, flächigen Raumebenen und rhythmisierten Texturen auf. Dabei steht eine starke Bewertung von leuchtenden Grundfarben im Vordergrund, die oftmals sehr transparent und feinlasiert in Wirkung treten. Wir nehmen eine Poetisierung und Ästhetisierung unserer grauen Alltagswelt wahr, die wir durchaus als Bereicherung an Schönheit empfinden dürfen.

Gerd Winter wurde 1951 in Groß-Gerau geboren. Er studierte von 1979 bis 1984 Malerei an der Frankfurter Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) bei Hermann Nitsch, Ernst Caramelle, Peter Klasen und Bernd Jäger. Seit 1995 ist der Künstler Mitglied der Darmstädter Sezession.
Ohne konkrete Bildinhalte, allein durch farbliche Strukturen und Verläufe, gibt Gerd Winter in seinen Werken Stimmungen und Emotionen an den Betrachter weiter. Ob als horizontale sowie vertikale Farbflächen angelegt oder aber im spontanen Verlauf, werden konkrete Gedanken in malerische Bildkonstruktionen umgesetzt. Schicht um Schicht werden auf Holz oder Leinwand solange Farbfelder aufgetragen, freigelegt oder neu überdeckt, bis eine Ausgewogenheit der Bildkomposition erreicht ist. Aus dem Wechsel von streng geometrisch angelegten Farbflächen sowie spontanen Verwischungen und Verläufen schafft Gerd Winter ein Spannungsfeld sowohl zwischen Form und Farbe als auch zwischen Fläche und Raum.

In verschiedensten Größenordungen stellt der 1947 in Kahl am Main geborene Künstler Matthias Will Schwere und Leichtigkeit, Statik und Bewegung in seinen Objekten gegenüber. Durch das Zerteilen geometrischer Formen aus Eisen und Stahl und ihre erneute Zusammensetzung in gänzlich neuen Gebilden, entstehen Installationen, die einen ganz neuen Raumbezug beanspruchen. Einzelne Elemente werden auf unerwartete Weise zusammengeführt und in einen innovativen Dialog zueinander gestellt. Sowohl hinsichtlich Material und Aufbau als auch im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Form und Raum ergeben sich Spannungen, die allgemein geltende Form- und Materialgesetze außer Kraft zu setzen und zu hinterfragen scheinen.
Matthias Will studierte von 1975 bis 1980 Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) in Frankfurt am Main bei Professor Michael Croissant.

Sollten Sie an weiteren Informationen zu den Künstlern und den ausgestellten Werken interessiert sein, lassen wir Ihnen diese gerne per Mail zukommen.

 

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