Helmut Koller

#KOLLERISM – hyperrealistische New Pop Art

Helmut Koller ist vor allem für seine bunten und expressiven Tierbilder, die inzwischen in ganz Europa, Amerika, Asien und Afrika Ansehen und Anerkennung genießen.
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zum Fotografen arbeitete Helmut Koller als offizieller Fotograf für die Wiener Staatsoper.

Sieben Jahre lang fotografierte er Berühmtheiten wie Luciano Pavarotti, Placido Domingo, Leonard Bernstein und Rudolf Nurejev. In dieser Zeit schrieb, fotografierte und gestaltete Helmut Koller sein erstes Buch mit dem Titel WOMEN OVER 30. Es folgten zwei weitere Bücher: ELEKTRA, über die Filmproduktion der Richard Strauss-Oper und OPERA LIVE.

1982 zog es den Künstler in die USA. Mit der Gemäldesammlung Homage to Egon Schiele erfolgte 1987 der Übergang von der Fotografie zur Malerei. Der Künstler wandte sich zunächst historischen Portraits der amerikanischen Ureinwohner zu.
Seit Anfang 1997 arbeitet Koller an einer farbintensiven Tier-Serie. Im Sommer 1998 fand die erste Ausstellung mit den neuen Werken in der Suppan Galerie in Wien statt. Darauf präsentierte die Galleria di Sorrento im Caesars Palace, Las Vegas im Jahr 1999 diese hyperrealistischen New Pop-Tiermalereien.

Bis 2017 vertrat die Galerie Dumonteil in Paris, Shanghai und New York Kollers Kunstwerke und stellte seine Gemälde auf internationalen Kunstmessen aus.
Inzwischen spricht die leuchtend vibrierende und farbintensive Tier-Serie Sammler auf der ganzen Welt an.