Kirsten van den Bogaard

In ihren Beobachtungen lässt Kirsten van den Bogaard den Betrachter an ihren alltäglichen Entdeckungen teilhaben. Gezielt und doch scheinbar zufällig greift sie einzelne Passanten aus ihrem Kontext heraus und isoliert sie in Acryl auf lackiertem Dibond. Die Umgebung wird dabei völlig ausgeblendet. In Verbindung mit der sich meist abwendenden Bildfigur wird eine Anonymität erzeugt, die dem Betrachter Spielraum zur Interpretation und zum individuellen Fortsetzen der Bilderzählung bietet. Unterstützt durch die Spiegelung im Bildhintergrund, wird der Betrachter nahezu selbst zu einem Teil des Bildgeschehens.

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