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The Future Is Immersive

/ Beatris

The Future Is Immersive

March 15 – April 20, 2019
An experiential exhibition highlighting the innovative process of creating fine art using virtual reality (VR) and augmented reality (AR) technology.  

Featuring Tom Christopher, Artist
In partnership with The Fashion Institute of Technology and Montefiore Medical Center

Opening Reception
Thursday, March 21st, 2019 4:00 PM – 7:00 PM
The Fred P. Pomerantz Art and Design Center at FIT
227 W 27th Street (7th Avenue)
New York, NY 10001

 

“The Future Is Immersive” was curated by Olivia Davis in collaboration with FIT’s Thomas McManus, associate professor, Communication Design; Joel Werring associate professor, Fine Arts; and FIT digital media coordinator James Pearce. The exhibition will be on display through April 20, 2019, in the Art and Design Gallery of the Fred P. Pomerantz Art and Design Center at FIT.

The artwork was created with the assistance of FIT alumni Jessica Baker, Amanda Conticchio, Stephanie Held, Joseph Irizarry, and Angela Rosado.

 

„Tom’s work provides a fantasy escape for patients to lose themselves in. It will provide a time of self forgetfulness in which one breathes solely in the world of color and art.
A total immersive world. Our hope is that it will provide an alternative to the devastating long term effects of opioid use.


art KARLSRUHE 2019

/ Beatris

ALIREZA VARZANDEH | TOM CHRISTOPHER
WALTER SCHEMBS | MAXIMILIAN VERHAS
ANDREA DAMP | JOSEF FISCHNALLER
ANGEL PEYCHINOV | HELLE JETZIG
CHRISTOF PAUL | HEINER MEYER
EDITE GRINBERGA

Preview: Mittwoch, 20. Februar 2019 14:00 – 21:00


ART MIAMI | 04.12. – 09.12.2018 | AM111

/ Beatris

 

Die letzte Kunstmesse für dieses Jahr steht vor der Tür!

Vom 04.12. – 09.12.2018 wird die Galerie Barbara von Stechow gemeinsam mit der Galerie Rother Winter mit einem Stand auf der ART MIAMI vertreten sein.

Sollten Sie in dieser Zeit in den USA sein, würden wir uns sehr über Ihren Besuch freuen.


Discovery Art Fair Frankfurt | 01.11. – 04.11.2018

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Dieses Jahr präsentiert die Discovery Art Fair erstmals junge, zeitgenössische Kunst in der Bankenmetropole Frankfurt am Main, dem Drehkreuz Europas. Im imposanten und zentral gelegenen Forum der Messe Frankfurt wird vom 2. bis 4. November 2018 ein breites Spektrum aufstrebender Kunst zu erschwinglichen Preisen gezeigt.


Darmstädter Sezession ehrt die Künstler Stern und Holzhauer

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Darmstädter Echo vom 17.9.2018 

Die Ausstellung der Darmstädter Sezession endete am Sonntag mit der Verleihung des Hauptpreises an Daniel Gregori Stern. Er erhielt 5000 Euro, 2500 Euro gab es für Anna Holzhauer.

DARMSTADT – (red). Nach fünf Wochen ist am Sonntag die 24. Skulpturenausstellung der Darmstädter Sezession auf dem Gelände der Ziegelhütte mit der Verleihung der Haupt- und Förderpreise zu Ende gegangen. Unter dem Titel „Panikraum“ sollten künstlerische Reflexionen auf die eigene Situation, die Arbeit im Atelier und die gesellschaftliche Wirklichkeit angestoßen werden. Neun Bildhauer waren vertreten, zwei wurden jetzt ausgezeichnet.

Den mit 5000 Euro dotierten Hauptpreis erhält Daniel Gregori Stern, der mit 2500 Euro ausgestattete Förderpreis wurde Anna Holzhauer zuerkannt. Der Sezessionsvorstand, die Frankfurter Galeristin Anita Beckers und Philip Gutbrod, Direktor der Mathildenhöhe Darmstadt, bildeten die Jury. Über Daniel Gregori Stern urteilte das Preisgericht: „Seit geraumer Zeit hat der Künstler ein Modulsystem aus verschiedenen Materialien wie Marmor- oder auch Holzstücken entwickelt, das es ihm ermöglicht, variantenreich plastische Formen zu entwickeln, die mit schwingenden durchbrochenen Flächen das Spiel der Buckel und Löcher entfalten. Diese Arbeiten führen offene Formen vor, die an Gefäße denken lassen aber auch Assoziationen an liegende Torsi evozieren. Im großen Format sind die Skulpturen begehbar und führen eindringlich die skulpturale Wechselwirkung von Innen- und Außenraum vor, den traditionellen bildhauerischen Grundkategorien. Mit seinem speziellen systematischen Verfahren der Formfindung leistet er einen substanziellen innovativen Beitrag zur zeitgenössischen Bildhauerei.“

Über Förderpreisträgerin Holzhauer sagt die Jury: „Es sind klar formulierte dreidimensionale Gebilde, die die minimalistische Formsprache aktualisieren, nämlich Zylinderformen beziehungsweise Quader, die Anna Holzhauer in ihren Arbeiten vorführt. Sie nimmt die Theorie des Minimalismus insoweit wörtlich, dass sie die aktive Beteiligung des Rezipienten und dessen leibliche Wahrnehmung ausdrücklich wünscht.“ So müsse der Betrachter des Exponats „Ebene“ eine Leiter hochsteigen, um sich mit dem Kopf in einem dunklen Raum wiederzufinden. Holzhauers „Cabins“ ließen hingegen eher an Wahlkabinen denken, in die man hineintritt. Beides hat die Jury überzeugt.