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PANKRATH & HONNETH | Vernissage am Mittwoch, den 1. Juni 2016

/ GvS

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Zur Eröffnung der Ausstellung »ANSICHTSSACHE« der Künstler JOCHEN PANKRATH & INGRID HONNETH am Mittwoch, den 1.Juni, um 18:30 Uhr in der Feldbergstraße 28 in Frankfurt am Main, laden wir Sie herzlich sein. Die Künstler werden anwesend sein.

 

Jochen Pankrath wurde 1981 in Roding (Bayern) geboren und studierte von 2003 bis 2009 freie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. 2006 erhielt er den Welde Kunstpreis, im darauffolgenden Jahr wurde er mit dem 3. Platz des JAB-Kunstpreises und einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes ausgezeichnet. 2008 wurde er in den Förderkalender der Lfa Förderbank Bayern aufgenommen. 2009 schloss er sein Studium als Meisterschüler bei Ralph Fleck ab und erhielt im selben Jahr den Nordseekunstpreis Spiekeroog.
Jochen Pankraths Malerei ist direkt und unmittelbar. Er fordert den Betrachter heraus, sich neuen Blickwinkeln und Perspektiven zu stellen. Ob Landschaft, Portrait oder eine Szene des scheinbar alltäglichen Lebens, immer wieder schafft er in seinen Werken, ausgehend von seiner eigenen Sicht auf die Dinge und unter Einfluss von Phantasie und Fiktion, neue Realitäten, die eine objektive Wirklichkeit nahezu vollständig ausschließen.
Als Absolvent der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und Meisterschüler von Ralph Fleck, ist seine Liebe zur Malerei unübersehbar. Mit spontanen und scheinbar schnellen Pinselstrichen baut er seine Werke durch Farben und Formen auf, ohne dabei einer konkreten, vorher bestimmten Kompositionsstrategie zu folgen.
Pankraths noch junge Karriere versammelt neben den Einzelpräsentationen eine erstaunliche Anzahl von Ausstellungsbeteiligungen wie zum Beispiel in den Kunstvereinen Nürnberg (2012) und Erlangen (2008), in der Kunsthalle Recklinghausen (Kunstpreis „junger westen 2005“) und im Kunsthaus Nürnberg (Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten 2007). Zudem waren seine Arbeiten bereits national wie international in einigen Galerien und auf diversen Messen zu sehen sowie bei verschiedenen Präsentationen der Fleck-Klasse.

Ingrid Honneth wurde 1951 in Bad Soden im Taunus, in der Nähe von Frankfurt am Main geboren, wo sie heute lebt und arbeitet. Von 1975 bis 1980 studierte sie Theaterwissenschaften an der FU Berlin und verbrachte einige Zeit in den USA. Nach ihrer Rückkehr arbeitete sie zunächst als Ausstatterin an verschiedenen Theaterbühnen. Seit 1988 liegt ihr Schwerpunkt auf dem eigenen künstlerischen Schaffen.
Ingrid Honneth beschäftigt sich in ihrer Kunst mit alltäglichen Gegenständen des Lebens. Sie transportiert sie in überdimensionale Formen und lässt sie dadurch gleichsam phantastisch als auch bedrohlich wirken. Scheinbar banale, jedem bekannte Dinge rücken durch ihre Vergrößerung dicht an den Betrachter heran und werden so ihrer eigentlichen Funktion, ihrer Zweckmäßigkeit, entrückt. Durch ihre Isolierung aus dem eigentlichen, gewohnten Kontext schafft die Künstlerin völlig neue Bedeutungsebenen.
So entstehen beispielsweise überproportionierte Stifte, Schrauben oder Bürsten. Von ihrem Studium und der langen Arbeit als Bühnenausstatterin beeinflusst, lassen ihre Skulpturenarrangements eine wunderliche Welt entstehen, die an Theaterinszenierungen erinnert. Ingrid Honneth verwendet dabei ganz unterschiedlichste Materialien, wie Bronze, Pappe, Stoff oder Wolle, die teilweise mit Acrylfarbe übermalt werden.
Seit 1988 waren ihre Werke deutschlandweit in verschiedensten Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, unter anderem in Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. 2011 wurde sie mit dem 1. Preis des Skulpturenpark Mörfelden- Walldorf ausgezeichnet.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 2. Juni bis zum 1. Juli 2016. Sollten Sie an weiteren Informationen zu den Künstlern und den ausgestellten Werken interessiert sein, lassen wir Ihnen diese gerne per Mail zukommen.

 

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