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PEYCHINOV & BELOT & PAUL | Vernissage Mittwoch, 23. März 2016

/ GvS

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Am Mittwoch, den 23. März, um 18:30 Uhr laden wir Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung der Künstler ANGEL PEYCHINOV & JULIA BELOT & CHRISTOF PAUL, in der Feldbergstraße 28 in Frankfurt am Main. Die Künstler werden anwesend sein.

 

Julia Belot wurde 1969 in Pskov, Russland geboren. Nach ihrem abgeschlossenen Biologiestudium beginnt sie, auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, ihr Studium an der Staatlichen Akademie für Kunst in St. Petersburg, das sie 1997 erfolgreich abschließt. Sie ist seither als Künstlerin tätig und lebt und arbeitet in Wiesbaden.
Die Malerei Julia Belots trägt eine rein positive Botschaft. Ob einzelne Menschen, Stadtszenen oder Naturdarstellungen – die Künstlerin versucht stets die positiven Momente und Stimmungen in ihren Werken zu reflektieren. Ihr Anliegen ist es, dem Betrachter ein glückliches Gefühl zu vermitteln, ihn an die schönen Dinge des Lebens zu erinnern und ihn für einen kurzen Moment dem Alltag zu entziehen.
Mit einer leuchtenden und vielfältigen Farbpalette, die den Grundgedanken ihrer Malerei widerspiegelt, hält sie die teilweise phantastisch wirkenden Sujets in Öl auf Leinwand fest.
Julia Belot erhielt 2004 das Gutenbergstipendium der Stadt Mainz. 2009 war sie Stipendiatin der Klasse Xenia Hausner. 2010 erhielt sie den Jurypreis der Stadt Annweiler am Trifels.

Angel Peychinov, 1977 in Bulgarien geboren, studierte in seinem Heimatland an der Kunstakademie in Plovdiv und von 2001 bis 2007 an der Frankfurter Städelschule bei den Professoren Hermann Nitsch, Simon Starling und Christa Näher.
Von 2006 bis 2007 war Angel Peychinov Stipendiat der Dr. Hans-Werner Dildei Stiftung. 2007 schloss er sein Studium als Meisterschüler bei Prof. Näher ab.
Angel Peychinov folgt in seiner Malerei einem virtuosen Realismus. Details, wie glänzende Metallknöpfe oder der Faltenwurf eines Stoffes, erfahren die gleiche Aufmerksamkeit und Präzision des Künstlers, wie das Inkarnat oder die Gestik der dargestellten Figur. Neben der ausgeprägten Stofflichkeit und einer akribischen Erfassung aller Details, reflektiert der Künstler in seinen Bildern eine Stimmung, die für den Betrachter unmittelbar greifbar erscheint.
Dass seiner Malerei eine intensive Beschäftigung mit den alten Meistern vorausgeht – er nennt Michelangelo und Rembrandt – ist deutlich zu sehen. In seinen neusten Werken schafft er unter anderem Reminiszenzen an bedeutende Künstler der Kunstgeschichte wie Jacques- Louis David, Edgar Degas oder Caravaggio.

Christof Paul wurde 1975 in Frankfurt am Main geboren und studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.
Präzise und detailliert arbeitet er seine menschlichen Figuren aus verschiedenen Hölzern heraus und versucht dabei stets eine gewisse Lebendigkeit zu vermitteln. Ob durch die Andeutung gestischer Bewegungen oder die Hinzugabe von Gegenständen oder Tierfiguren, die kleine Szenerien erschaffen, verleiht er seinen Skulpturen eine narrative Optik, die den Eindruck von Dynamik vermittelt. Durch den Kontrast zwischen grober und feiner Ausarbeitung der Objekte wird dieser zudem noch verstärkt.
Christof Paul wurde bereits mit dem Preis der Danner-Stiftung sowie dem Kulturpreis der Frankfurter Volksbank ausgezeichnet. Viele seiner Werke befinden sich im öffentlichen Raum.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 24. März bis zum 22. April 2016. Sollten Sie an weiteren Informationen zu den Künstlern und den ausgestellten Werken interessiert sein, lassen wir Ihnen diese gerne per Mail zukommen.

 

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